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Selbsthilfekontaktstellen in MV mit verbesserter Lesbarkeit!
LAG-Faltblatt_2016_Stand_23.5.16.pdf
PDF-Dokument [157.4 KB]

Veranstaltungen & Links für MV:

(Zum Lesen von Neuigkeiten, Terminen und Linkempfehlungen einfach die Logos anklicken!)

  • Beginnen wir mit der LAG Selbsthilfekontaktstellen Mecklenburg-Vorpommern e.V.
© Logo der LAG
  • weiter mit der KISS Rostock
© Logo der KISS Rostock
  • hier die KISS der Diakonie Güstrow, zuständig für den Landkreis Rostock
© Logo der KISS Güstrow

Empfehlung für erste eigene Aktivitäten:

  An der Effektivität dieser Informationen wird ständig gearbeitet,

Mitwirkung aller durchaus erwünscht!

An erster Stelle sollte immer der Wille zur Behandlung stehen und der Besuch beim Hausarzt!!! Danach per Überweisung zum Spezialisten. In der Regel sollten erst nach begonnenen Therapien nachfolgende Tipp`s zur Selbsthilfe und  Einrichtungen aktiv in Anspruch genommen werden.

  • LAG  Selbsthilfekontaktstelle Mecklenburg-Vorpommern, hier gibt es die ersten wichtigen Impulse für für weitere mögliche Schritte, im Kampf gegen die Leiden

  • weiter Anlaufstellen bundesweit findet ihr auf den Seiten von NAKOS
  • Selbsthilfekontaktstelle in der Hansestadt Rostock, war vor der Kreisgebietsreform für unseren Einzugsbereich zuständig, nun ist Güstrow an diese Stelle getreten, aber Rostock schickt auch niemanden fort und kann zusätzlich weiter angelaufen werden
  • zusätzliche Nutzung von Selbsthilfeforen für erste Erkenntnisse, eine Möglichkeit von vielen wäre dieses Forum (kann aber keine aktive Selbsthilfegruppe ersetzen, sondern nur ergänzen)

klickt einfach auf das Banner, um nähere Informationen dazu zu erhalten, Ihr müsst ja nicht gleich über die sozialen Netzwerke gehen, sonder solltet Euch erst über diese Seite direkt, unter Verwendung eines Nick-Names, anmelden und in den Chaträumen umsehen

Markus Bock sein Blog und klick auf`s Bildchen. ;-)

Oder, Begegnungsstätten als erste hilfreiche Aktion?

 

Diese Stätten bieten einen offenen, unverbindlichen Treffpunkt für Betroffene, Angehörige und Interessierte in einer würdigen und zwanglosen Atmosphäre

Zum Beispiel hier:

Auch dieses Trainingsprogramm sollte man sich einmal ansehen. Es steht kostenfrei zur Nutzung und wird von der AOK gefördert.

Je nach Diagnose, Behandlungsstand und immer in direktem Kontakt zu den behandelnden Ärzten / Therapeuten könnte folgendes zutreffen:

 

  • generelle Hinweise für einen Antrag auf einen Schwerbehindertenausweis findet man auch hier

 

  • wer schon einen Grad der Behinderung hat, der kann sich hier zusätzlich beraten lassen

 

  • wer in seinem alten Beruf nicht mehr arbeiten kann, wo es um die Teilhabe am Arbeitsleben und den Nachteilsausgleich als Schwerbehinderter geht, da haben wir 2 Quellen gefunden:
  1. Auf der Seite des Landesverbandes Rheinland als PDF-Dokument
  2. Auf dieser Homepage

 

  • es kann öfter vorkommen, dass es während eurer Kranken- und Therapiezeit notwendig wird, sich um seine unterbrochene soziale Sicherung kümmern zu müssen (Stichworte sind dann das Krankengeld, AlG 1 bzw.2, Unterhaltsgeld während einer Reha, Aussteuerung durch die Krankenkasse) Zu diesem Zeitpunkt ist es für uns angebracht, sich Hilfe zu holen, da wir oft dazu nicht immer selbst in der Lage sind. Wer zur Zeit nicht in einer Klinik in Behandlung ist, der sollte sich Hilfe über den sozialpsychatrischen Dienst Landkreis Rostock Hilfe holen. Unter diesen Hinweisen finden Sie die Flyer dieses Dienstes mit den Angeboten für die Regionen "Süd Güstrow" und "Bad Doberan" als PDF-Dokumente. Wer sich aber in einer Klinik oder Reha befindet, sucht bitte sofort über seinen Therapeuten den Weg zum Sozialarbeiter.

 

 

  • in allen Fällen sind Eure behandelnden Ärzte immer mit am Start!

 

  • ganz komplizierte Situationen für uns sind die Aussteuerung durch die Krankenkasse und/oder ein eventuell notwendig werdender Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente bzw. Rehamaßnahmen. Hier sollte man wissen, dass es u.a. den § 145 im Sozialgesetzbuch Teil 3 gibt, welcher dem Antragsteller soziale Sicherheit in diesen Phasen garantieren soll, er wird auch als der Paragraph der "Nahtlosigkeit" bezeichnet. Hier muss man gerade in der Anfangsphase den klaren Durchblick behalten. Leider kommt es immer wieder vor, dass gerade zu diesem Zeitpunkt immer einiges schief gehen kann. Dazu sollte man sich vorher Rechtsberatung bzw. - beistand holen! Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

 

  • Man hat eine Rechtschutzversicherung für Sozial- und Arbeitsrecht, dann sofort einen Anwalt aufsuchen.

 

  • Man hat keine und kann sich diese zur Zeit finanziell nicht leisten, dann können die Sozialverbände zu günstigen Konditionen einen beraten und vertreten. Ihr findet diese z.B. auch im Internet unter den Suchbegriffen SovD, VdK oder Volkssolidartät
Zu 1.
Landesverband Rheinland
Teilhabe am Arbeitsleben
494-LVR_Teilhabe2012_screen-finale-Versi[...]
PDF-Dokument [744.7 KB]
Flyer SpDi Region DBR.pdf
PDF-Dokument [3.1 MB]

Der Kampf lohnt sich durchaus!

Das nachfolgende Beispiel, auch wenn es nich explizit die Psyche betrifft, beweist die realen Erfolgschancen bei konsequenten Widersprüchen. Es geht hier lediglich um das Prinzip!

Totale Hilflosigkeit war gestern. Den im Beitrag erwähnten Arbeitskreis Gesundheit e.V. finden Sie hier. Vielleicht kann er ja auch in Ihrem Fall hilfreich sein? Ein Versuch lohnt auf jeden Fall.

Weitere hilfreiche Organisationen & Vereine:

Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Drogen und AIDS zusammen. „Freunde fürs Leben” klären auf über die Tabuthemen „Depression und Suizid”. Hier kannst Du mehr erfahren, klicke einfach über diesem Text auf ihr Logo!

Für Informationen bitte auf das Logo klicken.
Wertvolle Adressen und Anlaufpunkte, klicke auf das Logo!
© DAG SHG e.V.

Es geht um Mitsprache und Rechte von uns Patienten, dann sind wir hier richtig!

Anmerkung:

 

Dieser Vortrag der NAKOS aus dem Jahre 2012 besitzt leider besonders für uns immer noch eine hohe Aktualität.

 

Es wäre sehr interessant gewesen, die anschliessende Diskussion daran verfolgt zu haben, eventuell mit geeigneten Schlußfolgerungen und die Art der Kontrolle zur Umsetzung in die Praxis?

 

In unserem täglichen Kampf in der Selbsthilfe erleben wir jedenfalls immer noch zu oft Stigmatisierung, Ignoranz und Desinformation von einigen Beteiligten in diesem unserem Prozeß.

 

Also, müssen wir wohl auch weiterhin an dieser Stelle selbst für eine kompakte Information zu unseren Rechten und Möglichkeiten sorgen!!!

 

Wir bleiben dran und hoffen, dass auch andere Betroffene Ihre Erfahrungen hier oder zentral einbringen werden?

 

 

 

  • oder auch hier
SHG Rostock - Nordost
direkte Angebote für den Nahbereich Rostock
SHG_Rostock.pdf
PDF-Dokument [326.6 KB]

 Umfangreiche Informationen, ohne direkte Beratung!

© 2017 Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Hier hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. umfangreiche Info´s zusammengetragen. Bei Interesse bitte auf das Logo klicken. Dabei bitte beachten, dass vom Institut keine direkten Beratungen erfolgen können, dazu müssten Sie sich bitte an die aufgführten Kontakte der Organisationen wenden!

Neues aus Politik, Gesetzen und Newslettern als PDF-Dokumente:

Achtung! Ab 01.10.2017 trat neues Entlassungsmanagement für Krankenhäuser in Kraft, siehe hier.

- hier die wichtigen Fakten dazu: diese Neuregelungen bringen uns mehr Sichheiten im unterbrochenen Behandlungsverlauf!

Vertragsinhalt
KH_Rahmenvertrag_Entlassmanagement_2016.[...]
PDF-Dokument [210.3 KB]
Anlage 1a / Patienteninfo
KH_Rahmenvertrag_Entlassmanagement_2016_[...]
PDF-Dokument [79.4 KB]
Anlage 1b / Einwilligung
KH_Rahmenvertrag_Entlassmanagement_2016_[...]
PDF-Dokument [85.5 KB]

Vorsicht! Einige Krankenhäuser / Kliniken sträuben sich gerne immer noch gegen die Umsetzung dieses neuen Managements und stellen sich unwissend, wie das im Leben immer  so sein kann. ;-)

 

Da kann es hilfreich sein, diese auf die obigen 3 PDF-Dokumente höflich hinzuweisen bzw. in hartnäckigen Fällen die "Unabhängige Patientenberatung Deutschland" zur umgehenden Abhilfe einzuschalten.

 

Gut beraten ist dabei derjenige, welcher sich nicht erst am Tag der Entlassung darum kümmert und nachfragt!!!

 

 

 

 

 

 

  • Aktuelles und News von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland, siehe hier

 

PDF a
Rente für Erwerbsgeminderte
140129+-+Regierungspl$C3$A4ne+f$C3$BCr+b[...]
PDF-Dokument [10.7 KB]
PDF b
Gruppenarbeit
Selbsthilfe.pdf
PDF-Dokument [55.5 KB]
PDF c
Gruppenarbeit detaillierter
2013-DAGSHG-JB-14-Vogelsaenger.pdf
PDF-Dokument [533.2 KB]
und immer schön auf Kurs bleiben

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