An  unsere Lebenspartner  & den Freundeskreis

An dieser Stelle möchten wir den Versuch unternehmen, einen weiteren wichtigen Schritt bei einer möglichen, erfolgreichen und gemeinsamen Bewältigung unserer Probleme in Angriff zu nehmen.

 

Was ist damit gemeint? - Ganz einfach ausgesprochen, aber nicht einfach zu bewältigen!

 

Viele von uns haben leider durch ihre Krankheit ihren Freundeskreis, ja sogar Teile des unmittelbaren Familienkreises, verloren. Selbst bei jenen, die noch eine familiäre Bindung und Freunde haben, sind oft Hilflosigkeit, Mißverständnisse und Ratlosigkeit bei den täglichen zwischenmenschlichen Beziehungen an der Tagesordnung. Gerade weil das so kompliziert ist, gibt es auch für Angehörige und Freunde der Betroffenen Selbsthilfegruppen.Klickt bitte einmal über diesen Text die Mollibahn an, dort findet Ihr einige sehr wichtige Informationen dazu.

 

Nicht nur wir, die Patienten, wissen oft nicht mehr was mit uns gerade passiert und wo dafür die auslösenden Ursachen liegen, auch für Partner, Freunde sowie andere Bezugspersonen bricht das Verständnis für die bisher so vertraute Welt buchstäblich zusammen. Man fühlt sich ganz einfach der plötzlich entstandenen Lebenssituation gegenüber machtlos.

 

Ist es nicht so???

 

Deshalb sollten wir, so meine ich, nun verstärkt versuchen:

  • unsere "Lieben" nach und nach zur Teilnahme an den Aktivitäten unsere Selbsthilfegruppe zu ermuntern
  • sie aktiv in Gesprächsrunden, in welcher Form auch immer, zu integrieren
  • unseren derzeitigen Zustand und unsere Reaktionen ihnen gegenüber verständlich zu machen, soweit wir dazu in der Lage sind
  • ihnen die Chance zu geben, uns als jeweilg vertraute Person, aktiv unterstützen zu können

 

 
 

 

Auch diese Organisation kann helfen!

 


Man muss nur deren Angebote studieren und Kontakt zu ihnen aufnehmen.

Klickt bitte deren Logo an und Ihr erfahrt mehr Möglichkeiten!

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